Gräser

Gräser wirken sowohl als Solitäre wie auch als harmonische Begleitpflanzen im Staudengarten. Ihren ganz eigenen Reiz entfalten sie oft erst beim genauen Hinsehen. Dann erstaunt ihre Formenvielfalt, mit der sie voll Leichtigkeit einen ganz eigenen Charakter entwickeln. In unserem Webshop finden Sie eine breite Auswahl an unterschiedlichen Gräsern, die Sie für eine Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten einsetzen können.

Zarte Einzelgänger oder malerische Kulisse

Gräser sind mehr als nur filigrane Lückenfüller. Durch ihre dauerhafte Präsenz rund ums Jahr, ihre zarten, mit dem Lichteinfall wechselnden Schattierungen und ihrem eleganten, weil dezentem Charme bilden sie ein essenzielles Strukturelement jedes Gartens. Gräser schlagen Brücken zwischen verschiedenen Gartenbereichen und bilden eine perfekte Leinwand für die Leuchtkraft markanterer Stauden. Schon beim kleinsten Windhauch in Bewegung, bringen Gräser auch in strengere Arrangements eine elegante Dynamik. Vor allem aber überbrücken Gräser blütenarme Monate, in denen ihre herbstliche Farbigkeit und schneebedeckte oder zart befrostete Blätter reizvoll zur Geltung kommen.

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Gräser passen sich jedem Gestaltungstil und vielen Pflanzbedingungen an

Vor allem Wuchsform, Wuchsgeschwindigkeit und Farbgebung sind für die Einsatzorte der Gräser entscheidend. Mit unterschiedlichen Wuchshöhen lassen sich wunderbar optische Ebenen auch auf flachem Untergrund erreichen. Aufstrebende, hohe Gräser können zusätzlich als organischer Sichtschutz dienen, unschöne vertikale Flächen verdecken, Gartenabschnitte voneinander trennen oder intime Sitzinseln schaffen. Überhängende Gras-Sorten füllen als Solitäre Leerstände oder bilden einen kaskadenartigen Hintergrund für kleinere, farbenprächtige Stauden. Kleinwachsende Sorte eignen sich auch sehr gut als alternative Bodendecker, wenn eher eine zarte Bepflanzung gewünscht ist.
Dabei sind die meiste Gräser außerordentlich robust, anspruchslos und anpassungsfähig. Selbst für problematische Böden findet sich meistens eine Grassorte, die darauf wird gedeihen können. Achten Sie nur darauf, gemäß des geplanten Standorts ein Sonnen- oder Halbschatten- bzw. Schattengras zu einzusetzen. Auch die Trockenheit oder Feuchtigkeit des Bodens spielt bei der Auswahl eine Rolle. Gräser tropischen Ursprungs benötigen einen aufgelockerten Boden; kein Gras verträgt Staunässe. Die meisten Ziergräser sind winterhart, bedürfen aber in den kalten Monate etwas mehr Aufmerksamkeit, um weder zu viel Wintersonne noch Winternässe abzubekommen.

Der Gräsergarten - eine Alternative auch für kleinere Flächen

Auch Minigärten lassen sich gewinnbringend als reine Gräsergärten anlegen. Vor allem der von amerikanischen Landschaften inspirierte Präriegarten wirkt auch auf kleiner Fläche. Dort stehen wehende Gräser neben anderen nordamerikanische Pflanzen wie Astern, Sonnenblumen, Prachtkerzen oder Vernonien.
Natürlich fühlen sich Gräser ebenfalls in Kübeln, Schalen und Töpfen wohl. Dort wirken sie auch in Mischpflanzung apart, besonders, wenn verschiedene Blattformen kombiniert werden. Gerade auf Balkon und Terrasse trägt ihr zartes Rascheln zu einer entspannenden Atmosphäre bei.