Zedern - Cedrus

Zedern sieht man in der Natur nur noch selten, da sie zu stark genutzt wurden. In der Antike war Zedernholz sehr begehrt und ist in heutzutage kaum noch erhältlich.

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Himalaja-Zeder
Cedrus deodara

ab 19,95 € *

Verfügbar in 3 verschiedenen Lieferformen/-höhen

 

Himalaya-Zeder 'Blue Globe'
Cedrus deodara 'Blue Globe'

29,95 € *

Verfügbar in 1 verschiedenen Lieferformen/-höhen

 

Himalaya-Zeder 'Feelin Blue'
Cedrus deodara 'Feelin Blue'

ab 16,95 € *

Verfügbar in 3 verschiedenen Lieferformen/-höhen

 

Himalaya-Zeder 'Golden Horizon'
Cedrus deodara 'Golden Horizon'

ab 19,95 € *

Verfügbar in 3 verschiedenen Lieferformen/-höhen


Die Gattung Zeder ist älter als diejenige der Kiefer. Zedern können 40 m hoch werden, und bis zu 1000 Jahre alt. Es gibt die Atlas-Zeder, die Zypern-Zeder, die Libanon-Zeder und die Himalaya-Zeder. Die Nadeln sind büschelig an den nach oben ragenden Ästen angeordnet. Im Alter entwickelt sich der kegelförmige Wuchs zu individuellen Wuchsformen. Die weiblichen Zapfen reifen in 2 bis 3 Jahren, bevor die geflügelten Samen abgeworfen werden. Es dauert 15 bis 30 Jahre, bis die Zeder zum ersten Mal trägt. Die in den Zapfen enthaltenen Samen keimen sehr leicht und können sich innerhalb eines Tages öffnen. Zedern sind frostempfindlich, sie fühlen sich in der Sonne am wohlsten in eher trockenen oder wenig feuchten Böden. Die Mittelmeerregionen sind ideal, dort wachsen Zedern gern in geschützten Lagen. Das Holz der Zeder ist heutzutage rar geworden, in der Antike stand es für Erhabenheit, Prestige, Würde und Stärke. Bereits bei den Ägyptern war die Zeder geschätzt und wird in der Bibel zitiert. Die Zeder gehört zu der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae), weltweit gibt es nur 3 Arten. Die Libanon-Zeder (Cedrus libani) und die Atlas-Zeder (Cedrus atlantica) haben ihre Heimat im östlichen Mittelmeerraum und im nordafrikanischen Atlasgebirge in Höhen von 2000 m. Die Himalaya-Zeder (Cedrus deodara) wächst im Hindukusch, in Pakistan und im Nordwesten von Indien. Auch Zedern sind früh Opfer des Klimawandels geworden, besiedelten sie ursprünglich einmal einen zusammenhängenden Raum vom westlichen Mittelmeer bis zum Himalaya, reduzierten sich die Bestände aufgrund von Dürre im Verlauf der Jahrtausende auf kühl-feuchte Lagen in Gebirgen. Die Zeder sieht in Kombination mit Ziergräsern, dem Ginkgo oder dem Spitzahorn zusammen sehr schön aus. Zudem bildet sie ein hübsches Klettergerüst für Ramblerrosen.