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Japangras - Hakonechloa

Dekorativ ohne viel Pflege: Das Japangras

Das aus Japan stammende elegante Berggras und die diversen Sorten sind vielseitig einsetzbar und vor allem für dekorative Zwecke sehr gut geeignet. Schauen Sie jetzt nach dem passenden Japangras, um Ihren Garten aufzulockern und bringen Sie so Leichtigkeit in die Bepflanzung.

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Japan-Berggras
Hakonechloa macra

ab 6,40 € *

Verfügbar in 2 verschiedenen Lieferformen/-höhen

2424h Versand
möglich**

 

Japan-Silberbandgras 'Albostriata'
Hakonechloa macra 'Albostriata'

ab 6,40 € *

Verfügbar in 3 verschiedenen Lieferformen/-höhen

2424h Versand
möglich**

 

Japanisches Berggras 'All Gold'
Hakonechloa macra 'All Gold'

ab 5,20 € *

Verfügbar in 2 verschiedenen Lieferformen/-höhen

 

Goldenes Japangras 'Aureola'
Hakonechloa macra 'Aureola'

6,40 € *

Verfügbar in 1 verschiedenen Lieferformen/-höhen

 

Japan-Berggras 'Greenhills'
Hakonechloa macra 'Greenhills'

6,40 € *

Verfügbar in 1 verschiedenen Lieferformen/-höhen

Ein Stück Japan im eigenen Garten

Das Japangras ist durch die dichte und buschige Form vor allem zur Bodenbedeckung unter Gehölzen oder an Hügeln und Böschungen gut geeignet. Auch um Unebenheiten im eigenen Garten zu kaschieren oder zur Grabgestaltung wird die Pflanze häufig eingesetzt. Vor allem, wenn der Wind über das Laub weht, ist das Japangras ein wunderschönes optisches Element: Die schmalen Blätter in angenehmer grüner Farbe bewegen sich wie Wellen. Wenn der Balkon oder Garten mit Hakonechloa ausgestattet wird, holen Sie sich ein Stück der fernöstlichen Ruhe und Mentalität direkt nach Hause. 

Die Pflanze sorgt für ein beruhigendes Element und kann auch mal dafür sorgen, dass zwei unterschiedlich gestaltete Hälften des Gartens miteinander verbunden werden. Zudem lässt sich das Japangras einfach und vielfältig kombinieren, zum Beispiel mit:

  • Bläulichen Funkien
  • Farnen
  • Herbstanemonen
  • Traubenlilien
  • dem Schwarzen Schlangenbart

Aber auch in Kombination mit großen Steinen, Stauden oder in einem Pflanzkübel kann das Japangras sehr gut wirken und erfüllt seinen Zweck. Ebenfalls können Sie Hakonechloa einsetzen, um Leichtigkeit in eine bereits bestehende Bepflanzung zu bringen. Die weiche Optik sorgt für eine Auflockerung, ohne dabei zu viel Aufmerksamkeit auf sich selber zu ziehen. Wenn Sie eine idealen Begleitpflanze in Ihrer Gartengestaltung suchen, dann schauen Sie jetzt nach dem passenden Japangras.

Japangras richtig platzieren

Durch das wasserfallartige Wachstum wirkt das Hakonechloa sowohl auf dem Boden als auch in einem Kübel optisch ansprechend. Von einem Topf aus kann das Gras leicht herunter wachsen. Im Sommer bildet die Pflanze zarte Blütenrispen und im Herbst färbt sich das Japangras ganz besonders und passend zur Jahreszeit in einem leuchtenden gelb/rötlichen Ton ein. Es lässt sich eine Pflanze bewundern, die nicht nur über viele Monate des Jahres sehr gut aussieht, sondern auch den Winter meist ohne Schaden überlebt, sodass sie im Frühjahr ohne große Pflege neu austreiben kann. 

Der optimale Untergrund für das Gras ist feucht und äußerst Nährstoffreich. Die meisten Sorten haben einen absonnigen und halb im Schatten liegenden Platz am liebsten und von dort kann sich das Japangras immer weiter ausdehnen, was jedoch nicht in einer aggressiven Auswucherung endet, sodass sich das Japangras auch für kleinere Beete gut eignet. Je wärmer das Makroklima ist, desto schattiger sollte gepflanzt werden, bei frischen Böden kann Hakonechloa sogar in voller Sonne gut wachsen. Sie haben einen kleineren Garten mit wenig Spielraum? Dann schauen Sie jetzt nach einer passenden Sorte Japangras, denn auch dafür gibt es gute Lösungen.

Hakonechloa zur richtigen Zeit pflanzen

Die optimale Zeit, um das Japangras zu pflanzen, ist im Frühling. Dann hat die Pflanze genug Zeit, sich an die Umgebung zu gewöhnen. Wenn sie einmal angewachsen ist, bedarf es nur sehr wenig Pflege. Normalerweise wird in einem Abstand von ungefähr 40 Zentimetern gepflanzt. Wenn Sie jedoch ein dichtes Ergebnis erzielen möchten, sollte enger gepflanzt werden. Als Richtwert sind dabei ungefähr fünf bis zehn Japangräser pro Quadratmeter sinnvoll. So entsteht eine einheitliche und gleichmäßige, schöne Fläche. Wenn der Boden trocken ist, wird das Gras leicht gewässert und einmal im Jahr kann Dünger genutzt werden, beispielsweise Kompost. 

Für die Terrasse: Japangras im Kübel

Hakonechloa kann natürlich auch im Topf kultiviert werden, dieser sollte jedoch ein Fassungsvermögen von fünf bis zehn Litern haben. Ein Zurückschneiden des Japangrases kommt erst im späten Frühjahr infrage, da die schmalen Halme auch im Winter gut aussehen und einen dekorativen Zweck erfüllen. Ist ein Winter mal besonders hart, kann die Pflanze zum Beispiel durch Laub oder Tannenreisig abgedeckt und somit vor Frost geschützt werden. Der Kübel sollte zusätzlich isoliert und auf einen Block gestellt werden, damit dieser keinen direkten Kontakt zum Boden hat. 

Japangräser bei Gartenhit24.de

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