Stockrose - Alcea

Nicht nur als Bauerngartenliebhaber ist die Stockrose einem ans Herz gewachsen, strahlt sie doch eine Ruhe und sommerliche Leichtigkeit aus, die kaum zu überbieten ist. Gefüllt oder ungefüllt, als Insektenfreund entscheidet man sich für ungefüllte Sorten. Diese zwei- oder mehrjährigen Sommerstauden säen sich von selbst weiter aus, möchte man das nicht, sollten die Stockrosen nach der Blüte zurückgeschnitten werden.

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Feigenblättrige Stockrose
Alcea (Althaea) ficifolia

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Stockrose
Alcea rosea

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Stockrose 'Nigra'
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Gefülltblühende Stockrose 'Pleniflora Gelb'
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Gefüllte Stockrose 'Pleniflora Rosa'
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Gefülltblühende Stockrose 'Pleniflora Rot'
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Gefülltblühende Stockrose 'Pleniflora Weiß'
Alcea rosea 'Pleniflora Weiß'

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Blühfreude und Insektenfreund

Die Stockrose investiert viel Kraft in die Blüte, und sollte aus diesem Grund regelmäßig geschnitten werden, so erhöhen Sie die Blühwilligkeit der Pflanzen. Stockrosen sind zwei- bis mehrjährig. Schneidet man sie nach der Blüte, wird die Lebensdauer verlängert. Sie können die Stockrose sich selbst weiter aussähen lassen und so für eine regelmäßige Vermehrung und Verjüngung in Ihrem Beet sorgen. Stockrosen sind echte Leitstauden, durch Ihren Kerzengeraden Wuchs bilden Sie einen hübschen Beet-Mittelpunkt aber auch vor nostalgischen Holzzäunen oder einer schönen Hausmauer bilden Sie einen Blickfang. Am besten kombinieren Sie verschiedene Farben miteinander. Es gibt ein reichhaltiges Farbspektrum von Pastelltönen bis hin zu dunklen Tönen. Hummeln lieben die Stockrose.

Verwendung der Stockrose

Hauptsächlich wird die Stockrose wegen ihres Zierwertes gepflanzt, sie gilt aber auch als Heil- und Färbepflanze. Durch Ihre Gerb- und Schleimstoffe sowie ätherische Öle kann Sie in Hustentees Verwendung finden. Darüber hinaus hilft die Pflanze bei Hautproblemen, eignet sich für Sitzbäder und hilft bei Frauenbeschwerden. Für die Pflanzenheilkunde werden alle Teile der Pflanze verwendet. Konkret hilft die Stockrose gegen Hautprobleme, Harnwegserkrankungen, Erkältung, Husten, Bronchitis, Grippe und Fieber. Ein Stockrosen-Tee lindert Verdauungsprobleme, Durchfall und leichte Magen-Darm-Beschwerden. Weiterhin hilft die Stockrose bei Appetitlosigkeit und sie ist hilfreich bei Geschwüren. Für einen Stockrosen-Tee benötigen Sie einen Esslöffel zerkleinerter Blüten. Likör, Wein, Lebensmittel und Textilien können mit ihr gefärbt werden. Das Färberspektrum geht von Violettblau bis Grau. Es gibt eine Verwandtschaft der Stockrose mit Malve und Hibiskus. Aus den getrockneten Blütenblättern lässt sich auch gut ein Tee brühen. Stockrosen kommen aus Zentral und Kleinasien sowie dem östlichen Mittelmeerraum. Stockrosen kommen aus der Familie der Malvengewächse, sie haben ein reichhaltiges Farbspektrum. Stockrosen sind Tiefwurzler.

Stauden, mit denen die Stockrose sich gut versteht, sind der Rittersporn, Margeriten, der Eisenhut, Phlox, die Sonnenbraut und Lupinen. Die Sorte Alcea rosea ‘Nigra‘ erreicht Höhen von 2,20 m. Stockrosen blühen von Juli bis September, die Blüten sind essbar. Darüber hinaus eignet sie sich als Schnittblume für die Vase. Wählen Sie dafür Triebe mit offenen und ein paar geschlossenen Blüten aus, denken Sie daran das Wasser regelmäßig zu erneuern, dann haben Sie schöne Farbe auf dem Tisch.

Verwandte Seelen

Die Arten Alcea rugosa und die großblütigen Alcea-Ficifolia-Hybriden haben eine längere Lebensdauer als die Gewöhnliche Stockrose (Alcea rosea). Um das Leben der Gewöhnlichen Stockrose zu verlängern, können Sie die abgeblühten Blütenstände von der Pflanze entfernen, dann verausgabt sie sich nicht zu sehr. Man kann die mit den Stockrosen verwandten Malven ergänzend pflanzen. Weitere Begleiter der Stockrose können Alcea pallida, Alcalthaea ‘Parkallee‘, ‘Parkrondel‘ und ‘Parkfrieden‘ sein.

Weitere Nutzungsmöglichkeiten von Stockrosen

Stockrosen lassen sich auch wunderbar vermehren, das große Plus dieser Pflanze ist ihre Anspruchslosigkeit und Blühfreude. Die Stockrose kann auch im Kübel kultiviert werden, achten Sie aber darauf einen tiefen Topf zu verwenden, da die Stockrose eine tiefe Pfahlwurzel ausbildet. Stockrosen sehen zusammen mit Gräsern oder Phlox malerisch aus.