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Blaues Schillergras

Koeleria glauca

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Koeleria glauca
  • einfache, unscheinbare Blüten von Juni bis Juli
  • wintergrün
  • graugrüne Blätter mit bläulichem Schimmer
  • horstbildender. polsterartiger Wuchs
Eigenschaftenfilter
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
Blütenfüllung:
Blütezeit:
Blütezeit_Monate:
Standort:
Laub:
Eigenschaften:
Kletternd:
Wuchshöhe:
Containerware
Topfgröße: P 0,5
Pflanzbedarf/Pflanzabstand: 20 bis 30 cm Pflanzabstand, 15 bis 17 Stück pro m²
  • Lieferzeit: 4 - 6 Werktage**
2,95 €
Stk
  • Mindestabnahme: 5 Stk

Pflanzen, welche von Anfang an in einem Kunststoffcontainer gezogen werden sind Containerpflanzen. Sie können in frostfreien Perioden das ganze Jahr gepflanzt werden, da man den Wurzelballen beim Austopfen nicht beschädigt. Die ungefähren Maße der einzelnen Topfgrößen* anbei:

P 0,5 9 cm Ø, 0,5 Liter Volumen
P 1 / C1 11 cm Ø, 1,0 Liter Volumen
P 1,5 14 cm Ø, 1,5 Liter Volumen
C 2 17 cm Ø, 2,0 Liter Volumen
C 3 19 cm Ø, 3,0 Liter Volumen
C 4 21 cm Ø, 4,0 Liter Volumen
C 5 22 cm Ø, 5,0 Liter Volumen
C 7,5 26 cm Ø, 7,5 Liter Volumen
C 10 28 cm Ø, 10,0 Liter Volumen
 

*Bitte beachten Sie, dass die genauen Topfgrößen je nach Hersteller etwas variieren können.

inkl. 7% USt., zzgl. Versand

Wuchs:
Buschige Horste mit halbkugeliger Form.
Wuchshöhe:
ca. 15 bis 40 cm
Wuchsbreite:
ca. 20 bis 30 cm
Blatt:
Grundständige und schmal ausgezogene Blätter mit graugrüner Färbung und bläulicher Bereifung. Wintergrün.
Blüten:
Graugrünliche Einzelblüten in rispigen Blütenständen, blüht unscheinbar zwischen Juni und Juli.
Früchte:
Braune Karyopsen, die sich kaum von den Blüten unterscheiden.
Standort:
Sonnige Lagen.
Boden:
Wächst auf sandigen Untergründen, die trocken und nährstoffarm sind.
Verwendung:
In Heidegärten, Steppen und Steinanlagen. Für die Freifläche geeignet.
Winterhärte:
Uneingeschränkt winterhart, bis -31 °C.
Besonderes:
Europäische Art, die sich für karge Böden eignet.
Die verschiedenen Wachstumsstadien von laubabwerfenden Stauden im Laufe eines Jahres:
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Frühling: Die Staude beginnt neu auszutreiben und bildet die ersten Blätter.

Sommer: Die Staude entwickelt sich zu voller Blüte und Blattbesatz.

Herbst: Die Staude wirft Blätter/Blüten ab und beginnt sich langsam in die Erde zurückzuziehen.

Winter: Die Staude hat sich komplett ins Erdreich zurückgezogen und sammelt Kraft für das neue Jahr.

Bei wintergrünen Stauden wird das Laub erst zum Ende des Winters hin abgeworfen.
Die verschiedenen Wachstumsstadien von Gräsern im Laufe eines Jahres:
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Frühling: Das Gras wird nach Ende der Bodenfröste bis auf Handbreite zurückgeschnitten.
Pampasgras und Schwingel wird nicht zurückgeschnitten, hier wird nur ausgeputzt, also trockene Stiele und Blütenstände entfernt.

Sommer: Das Gras treibt neu bei wärmeren Temperaturen aus, einige Sorten erreichen bereits im Sommer Maximalhöhe.

Herbst: Das Gras entwickelt Blüten und erreicht die finale Wuchshöhe.

Winter: Das Gras vertrocknet langsam und schützt den Wurzelbereich der Pflanze vor kommenden Frösten.

Bei wintergrünen Gräsern gilt die Besonderheit, dass sich dieser Zyklus zeitlich etwas verschiebt.

Das Blaugraue Schillergras, welches auch als Kammschmiele Bekanntheit erlangte, ist ein in Europa heimisches Süßgras und immer häufiger in Gärten zu finden. Hier wirkt Koeleria glauca auflockernd durch interessant schimmernde Blätter. Die Art erfährt aufgrund ihrer wintergrünen Blätter ein hohes Maß an Wertschätzung. Sie sorgt ganzjährig für interessante Farbtupfer im Garten. Zwischen Juni und Juli kommt das Süßgras zur Blüte und kreiert ein natürliches Bild, das an offene Graslandschaften erinnert.

Die Horste kommen auf sonnigen Standorten schön zur Geltung, da sich die Blautöne im Licht voll entfalten. In den Ansprüchen an die Bodenbedingungen zeigt sich, dass Koeleria glauca kein gewöhnliches Gras ist. Es bevorzugt trockene sowie magere Standorte und benötigt kein nährstoff- und humusreiches Substrat für ein gesundes Wachstum. Je trockener und sandiger die Erde ist, desto wohler fühlt sich das Schillergras.

Koeleria glauca darf in keinem Naturgarten fehlen, denn das europäische Gras bereichert die Artenvielfalt und schafft besondere Strukturen. Der Steppengarten bekommt einen Schleier aus bläulichgrünen Farbschimmern, wenn das Schillergras in versetzten Horsten gepflanzt wird. Es gedeiht in Heidegärten zwischen rosafarbenen Zwergsträuchern und verschönert Beete mit niedrigen Sommerblühern.

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