Schweizer Moosfarn

Selaginella helvetica
Selaginella helvetica
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Blattfarbe:
Eigenschaften:
Kletternd:
Wuchshöhe:
Containerware
Topfgröße: P 0,5
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Stk

Pflanzen, welche von Anfang an in einem Plastiktopf gezogen werden sind Containerpflanzen. Sie können in frostfreien Perioden das ganze Jahr gepflanzt werden, da man den Wurzelballen beim Austopfen nicht beschädigt. 

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Die verschiedenen Wachstumsstadien von laubabwerfenden Stauden im Laufe eines Jahres:
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Frühling: Die Staude beginnt neu auszutreiben und bildet die ersten Blätter.

Sommer: Die Staude entwickelt sich zu voller Blüte und Blattbesatz.

Herbst: Die Staude wirft Blätter/Blüten ab und beginnt sich langsam in die Erde zurückzuziehen.

Winter: Die Staude hat sich komplett ins Erdreich zurückgezogen und sammelt Kraft für das neue Jahr.

Bei wintergrünen Stauden wird das Laub erst zum Ende des Winters hin abgeworfen.
Die verschiedenen Wachstumsstadien von Gräsern im Laufe eines Jahres:
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Frühling: Das Gras wird nach Ende der Bodenfröste bis auf Handbreite zurückgeschnitten.
Pampasgras und Schwingel wird nicht zurückgeschnitten, hier wird nur ausgeputzt, also trockene Stiele und Blütenstände entfernt.

Sommer: Das Gras treibt neu bei wärmeren Temperaturen aus, einige Sorten erreichen bereits im Sommer Maximalhöhe.

Herbst: Das Gras entwickelt Blüten und erreicht die finale Wuchshöhe.

Winter: Das Gras vertrocknet langsam und schützt den Wurzelbereich der Pflanze vor kommenden Frösten.

Bei wintergrünen Gräsern gilt die Besonderheit, dass sich dieser Zyklus zeitlich etwas verschiebt.
Diese Pflanze zählt zu den Moosfarngewächsen und erweist sich als attraktiver Begleiter im Garten. Obwohl Selaginella helvetica keine auffälligen Blüten sondern Sporenblätter entwickelt, setzt das Gewächs interessante Akzente. Diese sporenbildenden Triebe heben sich zwischen Juni und Juli vom Rest der Pflanze ab. Die kriechenden Triebe sind dicht mit kleinen Laubblättern besetzt, die sich in vier Reihen um die Sprossachse drängen. Sie wachsen bis 20 Zentimeter lang und bedecken den Boden.

Der exotisch anmutende Schweizer Moosfarn gedeiht auf halbschattigen Standorten mit frischen Bedingungen prächtig. Er wächst auch in schattigen Bereichen unter Gehölzen, wenn die Standorte nicht zu feucht sind und eine gute Durchlässigkeit gewährleisten. Im Steingarten sorgt Selaginella helvetica für eine interessante Auflockerung. Das Mooskraut ziert Staudenrabatte oder Tröge und ist ein idealer Ersatz für den Schattenrasen.

Die mystische Atmosphäre, wenn der Moosfarn seine Triebe über Steine legt und zwischen Fugen schlängelt, entwickelt sich im Laufe der Zeit automatisch. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Triebe als natürlicher Schutz vor Kälte dienen. In strengen Wintermonaten empfiehlt sich eine zusätzliche Isolation gegen Frost.

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