Datenverarbeitung durch Drittanbieter

Zur Verbesserung unseres Angebotes lassen wir Informationen zum Nutzerverhalten durch Dritte verarbeiten.
Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit, individuell zu jeder einzelnen Datenverarbeitung durch Drittanbeiter zuzustimmen.

Diese Einstellungen können Sie jederzeit in unseren Cookie-Einstellungen anpassen. Cookie-Einstellungen | Datenschutz | Impressum

Cookie-Einstellungen

Hirschzunge

Phyllitis scolopendrium P 0,5

(0)

Phyllitis scolopendrium P 0,5
Eigenschaftenfilter
Blattfarbe:
Standort:
Laub:
Eigenschaften:
Kletternd:
Wuchs:
Wuchshöhe:
  • Lieferzeit: 4 - 6 Werktage**
4,80 €
inkl. 7% USt., zzgl. Versand

Lieferform

Topfgröße

Auswahl aufheben

Stk
Wuchs:
Horstiger Wuchs mit langen, bogig geneigten, ausladenden Wedeln
Wuchshöhe:
ca. 30 bis 40 cm
Wuchsbreite:
ca. 30 bis 40 cm
Blatt:
Zungenförmige, ungefiederte, glänzend dunkelgrüne Wedel. Wintergrün
Früchte:
Sporen an der Blattunterseite
Standort:
Halbschattige Lagen
Boden:
Gut durchlässiger, frischer, humusreicher und kalkhaltiger Boden
Verwendung:
Einzeln oder in kleinen Gruppen (Pflanzabstand: ca. 35 cm) für Gehölzränder, das Unterholz, Steinanlagen und Steinfugen. Für den Schnitt geeignet
Winterhärte:
Gut winterhart
Besonderes:
Pflegeleichter Farn mit interessanten Blattwedeln
Die verschiedenen Wachstumsstadien von Gräsern im Laufe eines Jahres:
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Frühling: Das Gras wird nach Ende der Bodenfröste bis auf Handbreite zurückgeschnitten.
Pampasgras und Schwingel wird nicht zurückgeschnitten, hier wird nur ausgeputzt, also trockene Stiele und Blütenstände entfernt.

Sommer: Das Gras treibt neu bei wärmeren Temperaturen aus, einige Sorten erreichen bereits im Sommer Maximalhöhe.

Herbst: Das Gras entwickelt Blüten und erreicht die finale Wuchshöhe.

Winter: Das Gras vertrocknet langsam und schützt den Wurzelbereich der Pflanze vor kommenden Frösten.

Bei wintergrünen Gräsern gilt die Besonderheit, dass sich dieser Zyklus zeitlich etwas verschiebt.

Der Hirschzungenfarn unterscheidet sich mit seinen zungenförmigen Blattwedel deutlich von den gefiederten Farnverwandten und setzt somit attraktive Akzente in den Garten. Doch nicht nur seine schöne Form, sondern auch das glänzende Dunkelgrün macht den Farn aus der Familie der Streifenfarngewächse zu einem echten Hingucker. Schattigen Stellen im Garten verleiht er ein märchenhaftes Flair und bildet schöne Kontraste zu Stauden wie dem Fingerhut, der Silberkerze, Elfenblumen, Funkien und dem Schaublatt. Während er in Einzelstellung ein eleganter Blickfang ist, bietet er in Gruppen gepflanzt tolle Möglichkeiten für die Gehölzunterpflanzung und zeigt sich auch im Winter von einer schönen Seite.

In der Natur wächst Phyllitis scolopendrium in Nordamerika, Europa sowie im Kaukasus und steht in Deutschland unter strengem Naturschutz. Hier wächst er bevorzugt in lichten bis schattigen Schluchtwäldern mit sickerfeuchten, nordexponierten Steilhängen und kalkhaltigem sowie basen- und humusreicher Böden. Solche Bedingungen sind auch im Garten ideal. Deshalb wird der Hirschzungenfarn gern in schattigen Steinanlage und Steinfugen, aber auch am Gehölzrand genutzt. Manchmal findet man ihn auch auf Blockschutthalden und an feuchten, kalkhaltigen Mauern, wie sie auf Friedhöfen oder in Brunnen zu finden sind. Am richtigen Standort gepflanzt bietet Phyllitis scolopendrium einen pflegeleichten und ganzjährigen Schmuck für die Gestaltung und sorgt für eine wohltuende Struktur im Winter wie im Sommer.

Übrigens: Schon seit dem Altertum wurde dieser Farn in der Naturheilkunde verwendet und fand z. B. als Wundmittel sowie bei Milzkrankheiten Anwendung.

Kunden kauften dazu folgende Produkte