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Rohrglanzgras

Phalaris arundinacea P 0,5

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Phalaris arundinacea P 0,5
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Wuchs:
Aufrechter, horstbildender Wuchs mit Ausläufern
Wuchshöhe:
ca. 120 bis 200 cm
Wuchsbreite:
ca. 80 bis 100 cm
Blatt:
Schmale, bogig überhängende, raue, grüne Blätter. Laubabwerfend
Blüten:
Von Juni bis Juli einfache, ährenförmige, zunächst rötlich-grün überlaufende, dann stark glänzende, gelbe Blüten
Früchte:
Dekorativer Fruchtschmuck
Standort:
Sonnige bis halbschattige Lagen
Boden:
Frischer bis nasser, tiefgründiger und nährstoffreicher Gartenboden
Verwendung:
Einzeln oder in kleinen Gruppen für Bachläufe und den Teichrand, Verwilderungen, Beete und Wassergärten
Winterhärte:
Winterhart
Besonderes:
Heimisches und ausbreitungsfreudiges Ziergras für feuchte Bereiche
Die verschiedenen Wachstumsstadien von Gräsern im Laufe eines Jahres:
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Frühling: Das Gras wird nach Ende der Bodenfröste bis auf Handbreite zurückgeschnitten.
Pampasgras und Schwingel wird nicht zurückgeschnitten, hier wird nur ausgeputzt, also trockene Stiele und Blütenstände entfernt.

Sommer: Das Gras treibt neu bei wärmeren Temperaturen aus, einige Sorten erreichen bereits im Sommer Maximalhöhe.

Herbst: Das Gras entwickelt Blüten und erreicht die finale Wuchshöhe.

Winter: Das Gras vertrocknet langsam und schützt den Wurzelbereich der Pflanze vor kommenden Frösten.

Bei wintergrünen Gräsern gilt die Besonderheit, dass sich dieser Zyklus zeitlich etwas verschiebt.

Das heimische Rohrglanzgras zeichnet sich durch einen hohen Wuchs und hübsch glänzende Blütenähren aus. Schon im Juni und Juli erscheinen die Blütenähren, die zunächst rötlich-grün überlaufend sind und sich dann gelb verfärben und stark glänzen. Später schmückt sich das Ziergras mit Spaltfrüchten, die schwimmfähig sind. So kann sich das Ziergras durch Selbstaussaat ausbreiten, aber auch die Rhizome tragen zur Vermehrung bei.

Da Phalaris arundinacea gern auf feuchten bis nassen Boden steht, ist eine Pflanzung an Bachläufen oder am Teichrand ideal. Hier sorgt es mit seiner Höhe von bis zu 2 Metern für eine schöne Abgrenzung und einen Sichtschutz. Das ausbreitungsfreudige Gras kann aber auch gut für Verwilderungen und Freiflächen genutzt werden. Auch in entsprechend großen Blumenbeeten macht es eine gute Figur. Besonders üppig gedeiht das Rohrglanzgras an einem sonnigen Standort, aber es verträgt auch Halbschatten ohne Probleme. Der Boden sollte tiefgründig und nährstoffreich sein. Dann entwickelt sich der kräftige Wurzelstock gut und kann zur Befestigung des Bodens in Uferzonen dienen. Wer ein übermäßiges Wuchern der Pflanze unterbinden möchte, kann sie in spezielle, für Wasserpflanzen geeignete Pflanzkörbe setzen. Hübsch wirkt das Ziergras dabei einzeln oder in kleinen Gruppen, wobei pro Quadratmeter bis zu drei Pflanzen genutzt werden. Im Winter können Sie die vertrockneten Halme stehen lassen. Am Teich tragen diese zur Belüftung bei und verhindern sein vollständiges Zufrieren. Wenn nötig, können Sie zu groß gewordene Pflanzen im Frühjahr oder Herbst teilen.