Storchschnabel (Geranium) - Nützliches und Wissenswertes

Geranium gracile 'Sirak' an einem Feldweg
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Geranium gracile 'Sirak'
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Geranium gracile 'Sirak' an einem Feldweg.

Geranium ist ein Storchschnabelgewächs, zu Ihrer Gattung gehören ca. 300 Arten von einjährigen, zweijährigen oder staudigen (mehrjährigen) Pflanzen, die aus den gemäßigten Zonen Europas und Asiens stammen. Es gibt laubabwerfende und immergrüne Sorten unter ihnen. Die Blätter duften meist aromatisch. Die Blütenfarben sind weiß, rosa, purpur oder blau gefärbt.

Geranien können sehr vielseitig im Garten eingesetzt werden, zudem sind sie sehr pflegeleicht und werden von Schnecken gemieden.

Wie kann ich Storchschnäbel im Garten verwenden?

Geranium eignet sich gut für Steingärten. Sind die Stauden schon größer sind sie wertvolle Blütenpflanzen, die einem Beet und dem Garten Struktur geben. Man kann sie auch zum Einfassen eines Beetes nehmen. In Rabatten (schmaler Beetstreifen zur Einfassung von Wegen, Plätzen und Hausmauern) dienen sie oft als Begleitpflanzen, ebenso in Gehölz- und Wildblumengärten.

Auf welchem Boden und an welchem Standort gedeihen Storchschnäbel?

Geranium gedeiht in feuchter, fruchtbarer, gut durchlässiger Erde. Das Erdreich sollte nicht zu feucht sein, da Trockenheit besser vertragen wird als Staunässe. Allerdings haben die unterschiedlichen Arten auch unterschiedliche Ansprüche.
  • Geranium endressii (Pyrenäen-Storchschnabel)
  • Geranium himalayense (Himalaja-Storchschnabel)
  • Geranium x magnificum (Pracht-Storchschnabel)
  • Geranium pratense (Wiesen-Storchschnabel)
  • Geranium psilostemon (Schwarzäugiger Storchschnabel)
  • Geranium himalayense (Himalaja-Storchschnabel)
  • Geranium sylvaticum (Wald-Storchschnabel)
  • Geranium sanguineum (Blutroter Storchschnabel)
  • Geranium renardii (Kaukasus-Storchschnabel)
  • Geranium x cantabrigiense (Cambridge Storchschnabel)
  • Geranium cinereum (Grauer Storchschnabel)
  • Geranium macrorrhizum (Balkan-Storchschnabel)
  • Geranium nodosum (Knotiger Storchschnabel)
  • Geranium phaeum (Brauner Storchschnabel)
  • Wie oft müssen die Storchschnäbel gegossen werden?

    Die Wassergaben hängen von der jeweiligen Art ab. Insgesamt sollte der Storchschnabel nie Staunässe haben und auch nicht austrocknen. Er mag es frisch bis feucht. Am besten morgens oder abends direkt an der Wurzel gießen um Pilzkrankheiten zu vermeiden.

    Wie dünge ich Geranium?

    Die Düngung hängt von der Wüchsigkeit der Staude ab. Eine erste Düngung kann im Frühjahr nach dem Rückschnitt erfolgen. Dann sollten die Storchschnäbel bis Ende Juli/Anfang August alle 2-4 Wochen mit Kompost gedüngt werden. Die Düngezeit endet im August, da der Storchschnabel dann anfängt sich auf den Herbst vorzubereiten. Im Frühjahr und Sommer können auch feste oder flüssige Langzeitdünger verwendet werden.

    Wann und wie lange blühen Storchschnäbel?

    Der Storchschnabel blüht von Mai bis September (je nach Sorte). Er ist auch für Bienen ein wichtiger Anlaufpunkt. Die Blüte besteht aus 5 Blütenblättern. Während der Wachstumsperiode sollte man regelmäßig verwelkte Blüten und Blätter entfernen. Dies regt die Pflanze an neue Blüten und Blätter zu bilden.

    Mit welchen anderen Stauden kann ich Geranium kombinieren?

    Storchschnabel kann gut mit anderen Stauden kombiniert werden, die ähnliche Ansprüche an den Boden haben. Wichtig ist, dass auch die Wüchsigkeit ähnlich ist, damit der Storchschnabel andere Stauden nicht dominiert und verdrängt. Im Schatten und Halbschatten unter Gehölzen und am Gehölzrand macht sich Storchschnabel sehr gut.
    Als Begleitstauden können Frauenmantel (Alchemilla mollis), Katzenminze (Nepeta), die Edeldistel (Eryngium), der Berg-Knöterich (Aconogonon speciosum), der Sonnenhut (Echinacea oder Rudbeckia), das Purpurglöckchen (Heuchera) u.a. Stauden mit ähnlichen Standortmerkmalen genommen werden.

    Wie vermehre ich Geranium?

    Es kann eine Aussaat im Frühjahr vorgenommen werden. Die Samen können in Töpfen oder in einem kalten Kasten gezogen werden. Außerdem kann man bereits vorhandene Stauden im Frühjahr teilen. Im Frühjahr können auch grundständige Stecklinge zum bewurzeln gebracht werden. Hier ist eine Bodenheizung von Nöten.

    Müssen Storchschnäbel geschnitten werden?

    Bei Arten deren Blätter im Herbst welken ist ein Rückschnitt im Spätherbst spätestens bis zum Beginn der Vegetationsperiode nötig. Der Rückschnitt erfolgt bis zum Boden.
    Frühblühende Storchschnabelarten können nach der ersten Blüte zurückgeschnitten werden, um eine zweite Blüte zu ermöglichen. Diese Schnittmaßnahme nennt man Remontierschnitt. Die verblühten Triebe werden bis knapp über den Boden abgeschnitten. Nach ca. 6-8 Wochen kann man eine zweite Blüte erleben. Der Remontierschnitt funktioniert allerdings nur bei frühblühenden Arten. Storchschnäbel, die erst im Spätsommer blühen, entwickeln keine zweite Blüte.
    Ein Rückschnitt im Spätherbst oder zeitigem Frühjahr kann ein Auseinanderfallen der Staude verhindern. Arten bei denen dies möglich ist sind:

    Geranium cantabrigiense, Geranium cinereum, Geranium ibericum, Geranium magnficum, Geranium nodosum, Geranium sanguineum, Geranium wlassovianum.

    Tipp: Möchten Sie, dass sich der Storchschnabel selbst aussät, dann darf die Blüte natürlich nicht gekappt werden!

    Welche Krankheiten kann Geranium bekommen?

    Geranium ist anfällig für Echten und Falschen Mehltau, Blattwespenlarven, Schnecken, Viren und die Raupen des gefurchten Dickmaulrüsslers. Es empfiehlt sich immer den biologischen Pflanzenschutz vor dem chemischen vorzuziehen, wie zum Beispiel die Anwendung von Nützlingen auf Schädlinge. Nematoden können gegen die Larve des Dickmaulrüsslers ausgebracht werden.

    Geranium pflanzen gegen Giersch und andere Unkräuter

    Geranium cantabrigiense soll gut gegen die Verbreitung von Giersch zu Einsatz kommen. Diese Art ist wie der Giersch eine ausläuferbildende Staude.
    Geranium x cantabrigiense (Cambridge-Storchschnabel):

    Dieser Storchschnabel behält in milden Wintern sein Laub. Seine Blühzeit ist von Mai bis Juli mit hübschen purpurrosafarbenen bis hin zu weißen Blüten. Der Cambridge-Storchschnabel bildet Ausläufer, seine 7-lappigen, gezähnten, hellgrünen Blätter verfärben sich im Herbst rötlich.

    Einzelne Sorten des Cambridge-Storchschnabel sind: 'Biokovo' (kleiner und niedriger als die Art, zartrosa Blüten), 'Karmina' (blüht karminrot) und 'Saint Ola' (blüht weiß und sehr reichlich).
    Geranium x cantabrigiense passt als flache Staude gut zwischen Gehölze. Auch für Steingärten ist sie gut geeignet, sowie für Wegränder, Treppen und Tröge.
    Geranium cinereum (Grauer Storchschnabel)

    Dieser bis zu 15 cm hohe und ungefähr doppelt so breite werdende Pflanze entwickelt lockere und kleine Horste. Das Laub dieses Storchschnabels ist stark gelappt und graugrün, die Blätter erreichen eine Breite von 5 cm. Die Blüten erscheinen von Juni bis September, es sind nach oben gewandten Schalen mit violetter Aderung in weiß oder blassrosa.

    Eine Sorte, dessen Laub eher gräulich und dessen Blüte purpurrosa ist heißt 'Ballerina'.
    Geranium clarkei (Clarkes Storchschnabel)

    Dieser Storchschnabel ist sehr wüchsig und bildet Gruppen. Seine Höhe kann bis zu 50 cm und die Breite bis zu 20 cm betragen. Das Laub von Clarkes Storchschnabel ist gelappt und gezähnt. Die Pflanze eignet sich gut als Bodendecker zwischen Gehölzen und in Rabatten.

    Geranium x cultorum (Storchschnabel-Hybride)

    Diese kriechende Staude kann in Strauchrosen und kleine Gehölze hineinranken. Ihre Triebe können bis zu 150 cm lang werden und erreichen dabei eine Höhe von etwa 40 cm. Die mittelgrünen Blätter werden ungefähr 10 cm lang, sie sind gelappt und stumpf gezähnt. Von Mai bis November erscheinen die violett-blauen Blüten mit ausdauernder und reichhaltiger Blühfreude. Durch die starke Wüchsigkeit braucht diese Staude relativ viel Platz. Sie ist auch für Balkonkästen und Ampeln gut geeignet.

    Eine violett blühende Sorte heißt 'Rozanne'.
    Geranium himalayense (Himalaya-Storchschnabel)

    Diese Storchschnabel-Staude bildet Rhizome und Matten. Sie hat 20 cm lange mittelgrüne Blätter, die auffallend geadert sind. Während der Blütezeit im Juni und Juli reicht das Farbspektrum der Blüte von violett-blau, über mittelblau, bis hin zu rosarot. Die Staude wird 30-40 cm hoch und 60 cm breit. Aufgrund ihrer Wüchsigkeit eignet sie sich gut als Bodendecker in Rabatten. Außerdem verträgt sie sich gut mit Rosen.

    Die Sorte 'Gravetye' hat eine besonders große Blüte.
    Geranium ibericum (Herzblättriger Storchschnabel)

    Dieser Storchschnabel ist sehr wüchsig und bildet Gruppen. Eine Pflanze wird etwa 50 cm hoch und breit und hat 20 cm lange gelappte, gezähnte Blätter. Diese Staude eignet sich gut als Bodendecker zwischen Gehölzen und in Rabatten.

    Eine blauviolette Sorte, die sehr wüchsig ist und Unkraut unterdrückt heißt 'Vital'.
    Geranium macrorrhizum (Felsen-Storchschnabel)

    Die Staude wird bis zu 50 cm hoch und breit und bildet dichte Teppiche, die sich nach außen ausbreiten. Dieser Storchschnabel ist immergrün und bildet Rhizome und Gruppen. Seine Blätter sind klebrig und aromatisch duftend. Von Mai bis Juli ist die Blüte in rosa- bis weißfarbigen, doldenartigen Büscheln. Seine oberirdischen Triebe sind recht zäh. Diese Art bedeckt zuverlässig den Boden im Schatten und in der Sonne. Die Staude eignet sich gut zum Unterpflanzen von lichten Gehölzgruppen.

    Bekanntere Sorten sind: 'Czakor' (magentarot), 'Ingwersen' (hellrosa) und 'Spessart' (weiß).
    Geranium x magnificum (Pracht-Storchschnabel)

    Dieser wüchsige Storchschnabel bildet ebenfalls Gruppen und hat mittelgrüne, weich-behaarte Blätter, die im Herbst eine schöne Färbung annehmen. Die violett-blauen, stark geaderten Blüten erscheinen im Mai/Juni. Die Staude kann bis zu 60 cm hoch und breit werden. Auch Pracht-Storchschnabel eignet sich für Staudenrabatten oder zur Gehölzunterpflanzung. Diese Staude blüht nur einmal für relativ kurze Zeit, ist aber auch so ein Blickfang. Sie passt sehr gut zu Pfingstrosen. Im Winter sollte das welke Laub bis zum Boden zurückgeschnitten werden.

    Die Sorte 'Rosemoor' hat herzförmige Blüten in purpurviolett.
    Geranium nodosum (Knotiger Bergwald-Storchschnabel)

    Der Bergwald-Storchschnabel hat an seinen Trieben oberhalb der Knoten eine Verdickung. Diese Staude bildet aufrechte längliche Ausläufer. Sie wird 30-50 cm hoch und breit und besitzt glänzende, leuchtend-grüne Blätter. Die Blüte ist von Juni bis August in lockeren, aufrechten, blass-rosafarbenen Blüten, dessen Blütenblätter rotviolett geadert sind.

    Geranium x oxonianum (Oxford-Storchschnabel)

    Dieser Storchschnabel ist eine Kreuzung aus Geranium endressii und Geranium versicolor. Diese wüchsige, gruppenbildende Staude hat hellgrüne, gelappte Blätter, deren einzelne Lappen sich in 5 gezähnte, zerknitterte und auffallend-geaderte Teile zergliedern. Die Blütenstände erscheinen von Juni bis August mit rosafarbenen Blütenblättern, die dunkel-geadert sind. Die Staude wird bis zu 80 cm hoch und 60 cm breit. Es gibt sogar Pflanzen, die eine Breite von 200 cm erreichen. Dieser Storchschnabel ist sehr schattenverträglich, man kann ihn sehr gut an Problemstandorte unterhalb und zwischen Gehölzgruppen setzen. Für Rabatten ist er ungeeignet, da er andere Pflanzen verdrängt.

    Geranium phaeum (Brauner Storchschnabel)

    Dieser Storchschnabel bildet Gruppen und kurze Rhizome. Er wird etwa 80 cm hoch und 40 cm breit. Seine Blätter sind zartgrün-gelappt und oftmals purpurbraun gefleckt. Die verzweigten, hängenden Blütenstände entstehen von Juni bis Juli in Farben von purpur-schwarz, über violett-blau, bis hin zu kastanienbraun. Die einzelnen Blüten haben ein weißes Zentrum. Auch dieser Storchschnabel ist gut schattenverträglich, sodass man ihn unter Gehölzgruppen pflanzen kann. In sonnigen Lagen kommt die dunkle Blattzeichnung gut zur Geltung. Pflanzt man diesen Storchschnabel in die Sonne, sollte der Boden ausreichend feucht sein.

    Die Sorte 'Album' blüht weiß und ist schwachwüchsiger. Die Sorte 'Samobor' blüht violett-braun und ihre Blätter sind schwarz-braun gezeichnet.
    Geranium psilostemon (Armenischer Storchschnabel)

    Der armenische Storchschnabel ist eine gruppenbildende, aufrechte Staude. Die Blätter sind mittel-grün und verfärben sich im Austrieb karminrot, auch im Herbst findet eine Verfärbung statt. Im Juni/Juli erscheinen die rotgeaderten Blüten. In der Höhe erreicht die Staude bis zu 120 cm und in der Breite 60 cm. Dieser Storchschnabel ist sehr farbintensiv und passt gut in Rabatten, denn er wuchert nicht. Auch in Wildblumenwiesen kann diese Staude integriert werden. Um die Blühzeit zu verlängern sollten die verwelkten Blüten entfernt werden.

    Sorten sind 'Bressingham Flair' (leicht geknitterte Blüten) und 'Patricia' (purpurkarmin-rosa Blüten mit langer Blühzeit).
    Geranium renardii (Kaukasus-Storchschnabel)

    Dieser Storchschnabel bildet horstige Kissen und erreicht in Höhe und Breite etwa 30 cm. Die Blätter sind grau-grün, geadert und behaart. Seine blasslila geaderten Blüten erscheinen im Juni/Juli. Dieser Storchschnabel blüht nicht sehr reichhaltig, hat aber dafür schönes Laub. Da die Blühfreude bei diesem Storchschnabel nicht so hoch ist, kann man ihn an sonnigen, trockenen Standorten wie Gehölzrändern als Blattschmuckstaude pflanzen. Dieser Storchschnabel verträgt viel Trockenheit.

    Die Sorte 'Terre Franche' hat recht viele große violett-blaue Blüten.
    Geranium sanguineum (Blutroter Storchschnabel)

    Diese Storchschnabelart bildet dichte Gruppen und breitet sich durch ihre Rhizome (unterirdisch) kriechend aus. Die Staude hat lange dunkelgrüne Stängelblätter und blüht von Mai bis September in roten, dunkel-geaderten Blüten. In Höhe und Breite erreicht der blutrote Storchschnabel bis zu 30 cm. Dieser Storchschnabel ist für den Kübel geeignet. Durch die geringe Größe kann man ihn auch gut in den Vordergrund von Rabatten setzen. Zudem ist er ein guter Begleiter von Rosen.

    Eine schwachwüchsigere Sorte ist 'Apfelblüte' (weiß-rosa Blüte mit rosa Adern). Die Unterart Geranium sanguineum striatum wird lediglich 15 cm hoch und breit.
    Geranium wlassovianum (Sibirischer Storchschnabel)

    Diese gruppenbildende Staude wird bis zu 40 cm hoch und breit. Die Blätter sind weich-behaart, dunkelgrün und gelappt. Beim Austrieb sind die Blätter braunrosa und verfärben sich im Herbst orange. Von Juli bis September erscheinen die langlebigen Blütenstände, deren Einzelblüten purpurrosafarben und geadert sind. Diese Staude mag es sonnig bis halbschattig. Das welke Laub sollte im Spätherbst bis zum Boden zurückgeschnitten werden.

    Die Sorte 'Blue Star' blüht lila-blau.
    Geranium endressii (Pyrenäen-Storchschnabel)

    Dieser Storchschnabel ist robust und hat eine lange Blüte. Er breitet sich flächig über kurze Rhizome aus und wuchert nicht. Die Blüten sind klein und blühen in zartem Rosa. Diese Staude passt gut in große Rabatten. Möchte man sie kompakt halten, muss man sie nach der Blüte zurückschneiden. So sät sie sich auch nicht übermäßig aus.

    Geranium versicolor (Veränderlicher Storchschnabel)

    Dieser Storchschnabel breitet sich durch Selbstaussaat schnell aus. Man kann ihn schön mit Astern kombinieren. Er hat einen frischgrünen und frühen Austrieb. Diese Art verträgt Trockenheit gut und eignet sich für die Pflanzung unter Gehölzen. Die Blüten sind weiß und in einem Magentarot netzartig geadert.

     

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    23.11.2019 08:17 0 Kommentare

     

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