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Zieräpfel begeistern ganzjährig mit Farben und Früchten

05.01.2018 11:50 0 Kommentare

Sie heißen John Downie, Eleyi, Rudolph oder Hillieri – und so interessant und originell wie manche ihrer Namen klingen, so vielseitig und nützlich sind Zierapfelbäume. Eines ist allen gemeinsam: Wohl kaum ein Gewächs schenkt Gartenbesitzern so verschwenderisch und zu jeder Jahreszeit Freude wie ein Zierapfelbaum.

Ein Blickfang mit Geschichte

Die Wildarten der heutigen Zieräpfel stammen ursprünglich aus Europa, Asien und Amerika. Durch Kreuzungen sind im Laufe der Jahre rund 500 neue Sorten entstanden – eine  Auswahl davon und entsprechende Beratung finden Gartenbesitzer bei uns im Shop. Zieräpfel unterscheiden sich durch ihre Farbpaletten wie auch durch ihre Höhe und Art des Wuchses: Ob straff aufrechtstehend oder bogig überhängend, wie eine Pyramide geformt oder eher dichtverzweigt − der malerische Wuchs der kleinen Bäume macht sie zusammen mit ihrem faszinierenden Farbenspiel von Blüten, Blättern und Früchten in jedem Garten zum Blickfang.

Beitrag zum Naturschutz

Die Gehölze sind ein echter Tipp zur Unterstützung der biologischen Vielfalt und ein Beitrag zum Naturschutz: Während sie im Frühjahr für Insekten ein großer Anziehungsmagnet sind, dienen sie im Herbst und Winter als Vogelnährgehölze für die heimische Vogelwelt.

Ein echtes Allround-Talent

Viele Sorten tragen ihre Äpfel nicht nur im Herbst, sondern sogar bis in den Januar hinein. Die Früchte bleiben mit 1 bis 4 Zentimetern Durchmesser deutlich kleiner als der Kulturapfel – dafür lassen sie sich hervorragend für wunderschöne Dekorationen im Herbst oder im Advent verwenden, wie zum Beispiel auf Gestecken, Kränzen oder Türhängern. Bei vielen Sorten sind die kleinen Früchte essbar. Während sie frisch gegessen eher etwas herb anmuten, schmecken sie zu Gelee oder Marmelade verarbeitet besonders gut.

Standort und Pflege

Am besten gedeihen Zieräpfel an einem sonnigen Standort oder im lichten Schatten, gut geschützt vor zu viel Hitze wie auch vor Wind. Sie benötigen insgesamt nur wenig Pflege – allerdings sollten der sogenannte ‚Erziehungsschnitt‘ bei jungen Bäumen wie auch der Sommerschnitt bzw. Rückschnitt und das gelegentliche Auslichten bei älteren Pflanzen fachmännisch ausgeführt werden, damit das Gewächs seine Schönheit und Wuchskraft behält. Auch hier beraten die Baumschulen vor Ort ausführlich oder bieten Schnittkurse an.

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