zurück zur Übersicht

Granatapfel - Kulturfrucht mit dem gewissen Extra

05.11.2018 12:00 0 Kommentare

Schon seit der Antike ist der Granatapfel eine Kulturfrucht. Durch seinen lateinischen Namen 'Punica granatum' lässt sich die Geschichte und Herkunft der Frucht erschließen. Die Römer leiten den Begriff vom nordafrikanischen Volk Punieren ab, welche Ihnen den Granatapfel nahebrachten. Granatum bedeutet Kern oder Samen und deutet auf die vielen Samen der Frucht hin. Von vielen wird der Granatapfel auch als Speise der Götter bezeichnet. Einige glauben sogar, dass der Granatapfel von Adam und Eva verzehrt wurde und zur Vertreibung aus dem Paradies führte.

Schon lange ist der Granatapfel in Europa verbreitet. Vermutlich stammt er aus Mittel- oder Südostasien. Da die Pflanze keine niedrigen Temperaturen verträgt, wird sie bevorzugt in tropischen und subtrobischen Klima angebaut. Vorwiegend in China, Indien, Lateinamerika, dem Süden der USA, Spanien, Italien und im Nahen Osten.

Geerntet wird die Frucht, welche eigentlich eine Beere ist, doch wegen ihres Aussehens als Apfel bezeichnet wird, von September bis Januar. 

Das sollten Sie über Granatäpfel wissen:

  • sie können bei Verdauungsproblemen helfen
  • sie halten länger fit und jung
  • sie sind figurfreundlich
  • sie sollen Krebserkrankungen vorbeugen 
  • sie können die Libido steigern

Granatäpfel lassen sich etwa 2-3 Wochen bei Zimmertemperatur lagern. Im Kühlschrank oder an einem kühlen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit hält sich die Frucht sogar mehrere Monate. 

Kommentare

Kommentar eingeben

* Pflichtfelder